Durch den bewußteren Lebensstil unserer Zeit öffnen sich mehr und mehr auch die Schlafzimmertüren. Schlafzimmer werden zu Lebensräumen. Doch der Kern der Sache, nämlich die Matratze unterliegt noch immer mangelhafter Aufklärung.  Verkauft wurde im vergangenen Jahrhundert das was Kasse macht. Bettenhändler fungieren ähnlich den Apothekern als “Verordner”. “Für Sie, mit Ihrem Problem kommt nur diese Matratze in Frage!”. “Orthopädisch richtig liegen” - auf Federkern, Latex- oder Bandscheibenmatratzen. Alles was gut klingt und teuer ist. Oder auf der anderen Seite die SB-Märkte wo sich alles ausschließlich um den Preis dreht. Dazu das Geschäft mit den Gütesiegeln, die dem Verbraucher Qualität signalisieren sollen. Tatsächlich würde bei so manchen Prüfkriterien ein Holzbrett die höchste Punktezahl erreichen. Kein Wunder, daß man nun feststellen muß, daß viele Matratzen krank machen. Ob Skelettverformungen, Allergien oder Leistungsmangel. Wasserbetten wurden vom Bettenfachhandel jahrzehntelang ignoriert. Dafür entstand ein eigener, seperater neuer Markt, der zum Teil hochqualifizierte Wasserbettenfachhandel. Mittlerweile nimmt sich der konventionelle Bettenhandel den 

Wasserbetten an, um mit “auf der Welle zu schwimmen”. “Es soll ja das Beste sein”. Wurden die Verbraucher jahrzehntelang betrogen oder nimmt man es nur rein, um davon abzuraten? Und was ist mit den Qualitäten? Ein Bett mit Wasser ist längst noch kein Wasserbett. Es gibt Unterschiede wie Tag und Nacht, wie Trabi und Mercedes. Der Verbraucher ist oftmals überfordert, aber der Verkäufer auch. Insbesondere wenn man berücksichtigt, welche Schäden der “Fachhandel” schon in der Vergangenheit angerichtet hat durch den Verkauf ungeeigneter Matratzen-Systeme. Ist nun auch bei den Wasserbetten damit zu rechnen, daß Masse vor Klasse geht und verkauft wird was die Kasse voll macht. Ob selbstgemachte oder importierte, Formaldehyd oder Schwermetalle, Keramikheizung oder gepresster Kohlenstaub .... Gefordert ist der Verbraucher, sich mehr Gedanken zu machen über sein Drittel Leben, daß er zur nächtlichen Erholung braucht - und worauf ! ? Der Preis ist dabei eigentlich sekundär, denn einmal Volltanken für zwei Personen pro Tag kostet meist weniger als ein Euro, - bei einer Lebenserwartung der Matratze von ca. 10 bis 20 Jahren. Und Wasser leiert nicht aus!

er sie kennt, vernünftig ausgereifte Wasserbetten, strahlt unwillkürlich beim Stichwort Rückenschmerzen. Das Thema ist passee, ausser auf Reisen und im Urlaub.

Wer sie noch nicht kennt, hält das gern´ für Humbug. “Habe mir doch gerade erst ganz teure Matratzen gekauft, die müssen noch zehn Jahre halten.” So wie mit dem Keller voll schlechtem Wein, der bezahlt ist, und erst ausgetrunken werden muss.
Doch mit etwas Mut, Verstand und Bewusstsein lässt sich das Thema Rückenschmerzen und Matratzen schnell und einfach klären:
Wasser ist hart wie Stein und trotzdem weich wie eine Wolke. Es unterstützt jeden Körper in jeder Lage absolut gleichmäßig. Insbesondere die S-förmige Wirbelsäule kann kein anderes Medium oder Material biomechanisch annähernd gut unterstützen und tragen wie Wasser. Dabei ist es gleich, ob der Körper gestählt ist von jahrzehntelanger Land- oder Bauarbeit, oder geschwächt von modernen Arbeitsbedingungenwie Schreibtisch, Autofahren und einseitigen Körperhaltungen.
Dazu kommt die Wärme, die die Muskulatur fast blitzartig entspannt, beruhigt und gerade im Rückenbereich wahre Wunder leistet.

Das Bett ist die 
Tankstelle
für Leben!

Schlaf ist der Treibstoff für Leben, und der kostet ein Drittel unseres Seins

Richtiger Schlaf ist die Energiequelle des Körpers für´s ganze Leben. Das kostet ein Drittel Existenz.
Die schlechten Matratzen des letzten Jahrhunderts sind bekanntlich maßgebliche Ursachen für die Volkskrankheiten Nr. Eins und Zwei: 1. Rückenleiden und 2. Allergien. Meist unbekannt ist die mangelhafte Regenerationsmöglichkeit auf ungeeigneten Matratzen. Regeneration ist der eigentliche Grund für nötigen Schlaf: Aufbau von Körper, Geist und Wohlbefinden, Zellerneuerung, Stärkung des Imunsystems, Abbau vieler Alltagsleiden. Das körpereigene Regenerationshormon (STH) wird fast ausschließlich in der Tiefschlafphase erzeugt. Auflage-Druckpunkte erzwingen das vielfache Drehen und Wenden im Schlaf und damit die Unterbrechung der Tiefschlafphase.


Nur Wasser ist in der Lage, jeden Körper in jeder Lage absolut gleichmäßig zu unterstützen. Schwerelos wie das Ungeborene im Mutterleib. Übrigens ist das Wachstumshormon bei Heranwachsenden das gleiche Hormon, welches für die Regeneration bei Erwachsenen sorgt. Nur gute Wasserbetten erfüllen die Forderungen unseres menschlichen Körpers nach optimalem Schlaf. Aber Vorsicht: Wasserbett ist längst nicht gleich Wasserbett. Es gibt “Sogenannte”, die selbst vom Interessenverband Wasserbett (www.iwb-center.de) nicht anerkannt werden, weil sie die physikalischen Vorzüge einfach weg konstruierten. So wird bei vielen z.B. durch ungeeignete Beruhigungseinlagen oder Folienkonstruktionen höherer Druck aufgebaut, als auf manchen konventionellen Matratzen. Ganz abgesehen von störenden Gerüchen, Geräuschen oder Strahlungen.

Keine Milbenkolonien im inneren der Matratze, deren Kot bei jeder Bewegung förmlich herausgepufft wird und der Allergienverursacher Nr. 1 ist !
Kein Wunder also, daß sich Wasserbetten eines wahren Booms erfreuen. Doch leider ist das nicht ganz so einfach wie es sich anhört. Wasserbett ist längst nicht mehr gleich Wasserbett. Der Verbraucher ist gefordert zu unterscheiden: Ob es um pralle Wassersäcke mit nasennahen bedenklichen Stoffen wie Formaldehyd, Weichmacher, Schwermetalle geht, mit Textilien, die die Körperfeuchtigkeit zu Schimmel wandeln, oder ob es um ausgereifte wohltuende Wasserbetten geht für das Auftanken im Drittel eines Lebens. Seite 3

Eine Reihe von Untersuchungen der neuen Zeit belegen, daß eine depressive, gereizte Stimmung und Erschöpfung schlechten Schlaf verursacht. Und umgekehrt beeinflußt der Schlaf wiederum Erschöpfungszustände und Stimmungen. Außerdem gibt es Menschen, die sehr wenig Schlaf benötigen und sich dennoch rundherum wohl fühlen. Wozu also brauchen wir erholsamen Schlaf? Die Forschung kann diese Frage noch immer nicht eindeutig beantworten. Um die Bedeutung des Schlafes näher zu erkunden, hat man versucht herauszufinden was passiert, wenn Menschen zeitweise oder ganz auf Schlaf verzichten.


s gibt kaum etwas Schlimmeres als schlaflose Nächte, verbunden mit dem Gefühl, am nächsten Morgen erschlagen zu sein. Immerhin dauert es bei keinem Menschen lange, bis dieser Zustand seine Lebensfreude (sein Sichwohlfühlen) lähmt und den gesamten Alltag negativ beeinflußt. Um so mehr erstaunen dann Forschungsergebnisse, die gezeigt haben, daß dauerhafter Schlafmangel die Leistungsfähigkeit gar nicht oder nur unwesentlich beeinträchtigt. Was jedoch in mehr oder weniger großem Ausmaß verringert wird, ist unsere Bereitschaft, uns am nächsten Tag unseren Anforderungen wie üblich zu stellen. Gleichzeitig steigen damit einhergehend Depressivität und Reizbarkeit.
Daß sich schwerwiegende gesundheitliche Folgen nach Schlafmangel ebensowenig feststellen lassen wie drastische Leistungseinbußen. Dies wurde in vielen experimentellen Untersuchungen dargestellt, in denen freiwillige schlafgesunde Versuchspersonen über mehrere Nächte hinweg vollständig auf Schlaf verzichteten. Alle Beschwerden verschwanden innerhalb von ein bis zwei Nächten bei anschließendem normalen Schlaf auf einem guten Wasserbett. Selbst bei einem völligen Verzicht auf Schlaf über 4 Tage / Nächte hinweg reichten zwei geringfügig verlängerte Nächte aus, um den notwendigen Schlaf nachzuholen. Dabei zeigen Wasserbettenschläfer signifikant bessere Regenerationswerte. 
Bei näherer Betrachtung dieser Studien zeigte sich, daß der Körper einen eigenen Regulationsmechanismus besitzt, mit dessen Hilfe er Schlafmangel mit vermehrtem Tiefschlaf in den folgenden ein bis zwei Nächten ausgleicht. Wichtig ist also, möglichst viele Tiefschlafphasen zu erreichen. Dies wird ermöglicht durch druckfreies Liegen, bei gleichzeitiger optimaler Körperunterstützung und der physiologisch richtigen Lagerung der Wirbelsäule. Dies, so zeigten die Untersuchungen, bietet eine gute Wassermatratze unübertrefflich. Schlaf ist ein grundlegend natürlicher Prozeß, der sich - sofern nicht störend auf ihn eingewirkt wird - von selbst einstellt, sobald der Körper ihn benötigt. Fast alle Menschen setzen das Gefühl beim Einschlafen mit einem Wegsinken in die Tiefe und einer Pause des Körpers gleich, als könnten Körper und Geist ihre Verbindung auflösen und ihre Tätigkeiten langsam einstellen. Der ständige Wechsel zwischen Gehirn und Muskeltätigkeit ermöglicht ein entspanntes Schlafen und damit verbundenes Verarbeiten der Tageserlebnisse. Untersuchungen bestätigten, daß Wasserbettenschläfer schneller und besser auf Entspannungsübungen reagieren, hinsichtlich Einschlafzeit und tieferem Schlaf. 

schön und stark durch geeignete Wasserbetten

Das Geheimnis ist die Intensität der Tiefschlafphasen. Hier werden die Regenerationshormone produziert, die den ganzen Körper mit “Frischzellen” versorgen, von Innen wie von Aussen.
Diese Tiefschlafphasen erzeugen das begehrte STH - Somatotrope Hormon. Sie werden allerdings auf fast allen Matratzen, ausser auf speziellen Wasserbetten zwangsweise zigfach pro Nacht unterbrochen, weil an den Druckstellen die Blutzirkulation in den Hautgefäßen stockt und zu Dekubitus führt, wenn sich der Körper nicht zigfach pro Nacht dreht und wendet. Das heißt jedesmal: Raus aus der Tiefschlafphase, Körper umlagern, und wieder rein in die Tiefschlafphase. Siehe Seite 5.

DWZ - Deutsche Wasserbetten Zeitung. Verlag: tuus.de Bochum, Herausgeber: Vontana GmbH & Co.KG, Abt. Schlafforschung, 45739 Oer-Erkenschwick in Zusammenarbeit mit ISIS, Institut für Schlafmedizin und interdisziplinäre Schlafforschung, Münster. Chefredakteur und verantwortlich für den Inhalt: Wilfried Büntzly, Hamburg. Gerichtsstand Köln. Wiedergabe auch Auszugsweise nur mit schriftlicher Genehmigung. Frei für die Presse bei positiver Berichterstattung im Sinne des Inhalts. © 1985-2004